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Corona-Infos

Die Corona-Ampel steht in ganz Bayern auf Rot. Eine Kurzübersicht über die aktuellen Regelungen in Bayern finden Sie in dieser Grafik. Ausführlich über die aktuellen Regelungen informieren können Sie sich auf der Seite des bayerischen Innenministeriums. Dort werden viele Fragen zu 2G, 2G plus und 3G sowie zu den aktuell gültigen Kontaktbeschränkungen beantwortet!

 

Ausführlich über die in Bayern geltenden Regelungen informieren können Sie sich auf der Seite des bayerischen Innenministeriums. Dort werden viele Fragen beantwortet!

 

Was gilt seit 8. Dezember im Einzelhandel?

Seit Mittwoch, 8. Dezember, gilt in Bayern die 2G-Regel im Einzelhandel. Der Zugang ist damit nur noch für Geimpfte und Genesene möglich. 
Wer sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann, muss dies durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original (mit vollständigem Namen und Geburtsdatum) nachweisen. Zusätzlich muss in diesem Fall ein Testnachweis vorgelegt werden. Auch Kinder unter 12 Jahren und drei Monaten haben nach wie vor Zugang zu den Geschäften.

Generell ausgenommen von der 2G-Regelung sind Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie Geschäfte des täglichen Bedarfs. Dazu zählen unter anderem:

  • der Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung
  • Getränkemärkte
  • Reformhäuser
  • Babyfachmärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogeriemärkte
  • Optiker
  • Hörakustiker
  • Schuhgeschäfte
  • Tankstellen
  • Stellen des Zeitungsverkaufs
  • Filialen des Brief- und Versandhandels
  • Buchhandlungen
  • Blumenfachgeschäfte
  • Tierbedarfsmärkte
  • Futtermittelmärkte
  • Bau- und Gartenmärkte
  • der Weihnachtsbaumverkauf sowie
  • der Großhandel.
     

Geschäfte, die neben Artikeln des täglichen Bedarfs auch weitere Waren wie beispielsweise Kleidung anbieten, können nur dann ohne 2G-Erfordernis öffnen, wenn die nicht zum täglichen Bedarf gehörenden Produkte innerhalb des Warensortiments des jeweiligen Geschäftes eine ganz untergeordnete Bedeutung haben. Andernfalls ist entweder ein Verzicht auf den Vertrieb der nicht zum täglichen Bedarf gehörenden Produkte, eine generelle Öffnung unter 2G-Bedingungen oder eine räumliche Trennung zwischen dem Geschäftsbereich mit Waren des täglichen Bedarfs und dem Geschäftsbereich mit sonstigen Waren erforderlich. Dabei muss zugleich sichergestellt sein, dass den räumlich getrennten Geschäftsbereich mit Waren, die nicht zum täglichen Bedarf gehören, nur Kundinnen und Kunden betreten können, die nachweislich die 2G-Voraussetzungen erfüllen. Mehr dazu findet man in einer Übersicht des bayerischen Gesundheitsministeriums (so genannte Positivliste).

 

Zudem bleibt es im Handel überall bei der FFP2-Maskenpflicht und dem Abstandsgebot. So müssen die Betreiber sicherstellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kundinnen und Kunden eingehalten werden kann. Daher gilt: Nicht mehr als eine Kundin bzw. ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche. 

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Handels gilt weiterhin die 3G-Regelung. Sie müssen also entweder geimpft, genesen oder negativ getestet sein.